Eure Dokumente liegen überall.
Eure Antworten irgendwo.

Ich mache euer Firmenwissen abfragbar und baue darauf eine Arbeitsweise, die im ganzen Betrieb greift: Angebote, Nachfassen, Routineentscheidungen, schneller und aus euren eigenen Systemen. Der Einstieg ist überschaubar, kein Großprojekt.

Dokumentenchaos trifft KI-Lösung

Was ich mache

Verstreute Dokumente in SharePoint, auf Netzlaufwerken, in Outlook-Postfächern, nicht gepflegte DMS-Systeme, Wissen, das nur Hans im Kopf hat, und wenn jemand die richtige Antwort braucht, suchen drei Leute eine Stunde. Ich bringe Ordnung in diese Landschaft und mache sie in normaler Sprache abfragbar, der Anfang eines KI-Betriebssystems, das mit eurem Unternehmen mitwächst.

„Wann haben wir diesen Auftrag zuletzt kalkuliert?"

„Wo liegt die Abnahme-Prüfung für Anlage X?"

„Frag mal den Hans, der weiß das."

Eure Leute fragen, und bekommen die Antwort aus euren eigenen Dokumenten. Der Einstieg ist überschaubar und zeigt, wo sich der Einsatz bei euch wirklich lohnt. Danach entscheidet ihr, was umgesetzt wird, bei Bedarf setze ich es auch um.

Wie das konkret aussieht →

Was damit möglich wird

Nicht nur Dokumente.
Der ganze Betrieb.

Verstreute Dokumente zu ordnen ist ein Anfang. Die Arbeitsweise dahinter greift weiter und spart an vielen Stellen im Betrieb Zeit:

Angebote in Minuten statt Stunden

Bisher sucht ihr Positionen und Preise aus alten Angeboten zusammen. Künftig nennt ihr den Auftrag, das System baut den Entwurf aus euren Preisen und Textbausteinen, ihr prüft und schickt ihn raus.

Der Mahnlauf bereitet sich selbst vor

Bisher gleicht jemand offene Rechnungen mit den Zahlungseingängen von Hand ab. Künftig macht das System den Abgleich und legt die Zahlungserinnerung fertig zum Prüfen hin.

Die richtige Antwort aus euren Unterlagen

Bisher suchen mehrere Leute in Ordnern und Postfächern nach einer Auskunft. Künftig fragt ihr in normaler Sprache und bekommt die Antwort mit Quelle aus euren eigenen Dokumenten.

Routine, die morgens fertig auf dem Tisch liegt

Bisher frisst wiederkehrende Recherche und Vorbereitung jede Woche Stunden. Künftig erledigt das System sie im Hintergrund, ihr trefft nur noch die Entscheidung.

Das ist kein Dokumenten-Tool. Es ist eine Arbeitsweise, die mit eurem Betrieb mitwächst, Schritt für Schritt an euren echten Abläufen. Vieles davon läuft schon los, ohne dass eure Dokumente erst komplett geordnet sein müssen: mit geordnetem Wissen wird es präziser, aber der Anfang wartet nicht darauf.

Für wen

Fertigende und wissensintensive Mittelständler im Allgäu und Oberschwaben, mit gewachsenen Strukturen, mehreren Mitarbeitern und Wissen, das sich über die Jahre verteilt hat.

Konkret: Euer Wissen ist über Köpfe, Ordner und Postfächer verstreut, und viele Abläufe erledigt ihr von Hand, obwohl sie sich ständig wiederholen. Beides kostet jeden Tag Zeit, die woanders fehlt.

Wer eine Lösung von der Stange sucht, ist hier falsch.

Über mich

15 Jahre große
Dokumentenwelten.

Ich komme aus 15 Jahren in großen Unternehmen: Prozesse durchleuchtet, Dokumentenwelten strukturiert, Systeme eingeführt. Was ich dort gelernt habe, wie Wissen entsteht, wo es verloren geht, was es braucht, damit Leute es wieder finden, das setze ich heute pragmatisch um, ohne Konzernbudget und ohne halbjährige Projekte.

Mehr über mich →
Erik Schaller, selbständiger Berater, Calyx Advisory

Erster Schritt: 30 Minuten sprechen.

Kein Pitch, kein Angebot, nur ein ehrliches Gespräch darüber, ob und wo sich der Einsatz bei euch lohnt.

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