Ein KI-Assistent,
der deinen Betrieb kennt.

Ich richte dir einen digitalen Mitarbeiter ein, der dir Büro und Akquise abnimmt: Angebote vorbereiten, Anfragen nachfassen, Mails entwerfen, offene Rechnungen im Blick behalten. Er arbeitet mit deinen Unterlagen und in deinem Ton. Wir fangen dort an, wo bei dir heute am meisten Zeit verloren geht.

„Welche Rechnungen sind überfällig?“ Dein Assistent antwortet aus deinen Unterlagen. Hier mit den fiktiven Daten einer Schreinerei.

Was ich mache

Tagsüber bist du beim Kunden, im Projekt oder auf der Baustelle. Abends warten Angebote, Anfragen zum Nachfassen, Mails, Rechnungen und die Suche nach dem einen Schreiben vom letzten Jahr. Ich richte dir einen KI-Assistenten ein, dem du das in normalen Worten sagst, und der dir einen fertigen Entwurf hinlegt.

„Mach mir das Angebot für die Anfrage von heute Morgen."

„Bei wem sollte ich diese Woche nochmal nachfassen?"

„Was hatte ich Frau Huber letzte Woche zugesagt?"

Der Unterschied zu einem Chatbot: Dein Assistent kennt deinen Betrieb, also deine Preise, Kunden, Vorlagen und Abläufe. Du prüfst und entscheidest, er nimmt dir das Zusammensuchen und den ersten Entwurf ab.

So funktioniert dein KI-Assistent →

Was damit möglich wird

Weniger Büro.
Mehr Betrieb.

Jeder Betrieb hat andere Zeitfresser. Typische Aufgaben, die dein Assistent übernimmt:

Angebote in Minuten statt Stunden

Bisher suchst du Positionen und Preise aus alten Angeboten zusammen. Künftig nennst du den Auftrag, der Assistent baut den Entwurf aus deinen Preisen und Textbausteinen, du prüfst und schickst ihn raus.

Keine Rechnung bleibt liegen

Bisher geht im Alltag unter, welcher Auftrag fertig ist und noch abgerechnet werden muss, und wer noch nicht bezahlt hat. Künftig hält der Assistent das nach und legt dir Rechnung oder Zahlungserinnerung fertig zum Prüfen hin.

Die richtige Antwort aus deinen Unterlagen

Bisher suchst du in Ordnern und Postfächern nach einer Auskunft. Künftig fragst du in normaler Sprache und bekommst die Antwort mit Quelle aus deinen eigenen Dokumenten.

Akquise, die nicht liegen bleibt

Bisher gehen Anfragen und versprochene Rückrufe im Tagesgeschäft unter. Künftig erinnert dich der Assistent, wer eine Antwort verdient, und legt dir die Nachfass-Mail im passenden Ton fertig hin.

Der Assistent ist nur so gut wie das Wissen, an das er rankommt. Deshalb richten wir ihn auf deine Unterlagen aus, egal ob sie auf dem Rechner, im Netzlaufwerk oder im Postfach liegen. Perfekt geordnet müssen sie dafür nicht sein.

So sieht das aus

Dein Betrieb auf einen Blick.

Dein Assistent bekommt eine eigene Oberfläche: der Tag mit Prioritäten und Terminen, offene Punkte, Projekte, Kennzahlen, und daneben das Gespräch mit dem Assistenten. Die Bilder zeigen eine Demo mit fiktiven Daten einer Schreinerei.

Ansicht Heute: die drei wichtigsten Aufgaben der Woche, Termine und fällige Fristen
Heute: Prioritäten, Termine und Fristen, mit einem Klick weiterarbeiten.
Wissensnetz: das Wissen des Betriebs als Netz aus Kunden, Aufträgen, Vorlagen, Lieferanten und Preisen
Wissensnetz: alles, was dein Assistent über deinen Betrieb weiß, und wie es zusammenhängt.

Für wen

Selbstständige und kleine Betriebe, bei denen der Chef Akquise und Büro nebenher macht. Ob Beratung, Agentur oder Handwerk.

Konkret: Du erledigst viele Abläufe von Hand, obwohl sie sich ständig wiederholen, und das Wissen über Kunden, Preise und Zusagen steckt vor allem in deinem Kopf. Beides kostet jeden Tag Zeit, die woanders fehlt. Wir arbeiten vor Ort im Allgäu und Oberschwaben oder online. Und wenn in einem größeren Betrieb die Dokumente selbst das Problem sind, helfe ich auch dort.

Wer eine Lösung von der Stange sucht, ist hier falsch.

Über mich

Ich arbeite selbst
jeden Tag so.

Mein eigener KI-Assistent kennt meine Kunden, Projekte und Schreibregeln, plant morgens mit mir den Tag und hält abends fest, was passiert ist. Davor war ich 15 Jahre in großen Unternehmen unterwegs und habe Dokumentenwelten geordnet. Ich weiß also, wo Wissen verloren geht und was es braucht, damit man es wiederfindet. Das setze ich heute pragmatisch um, ohne Konzernbudget und ohne halbjährige Projekte.

Mehr über mich →
Erik Schaller, selbständiger Berater, Calyx Advisory

Erster Schritt: 30 Minuten sprechen.

Kein Pitch, kein Angebot, nur ein ehrliches Gespräch darüber, wo dich das Büro am meisten Zeit kostet und ob ein Assistent dafür das Richtige ist.

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