Erik Schaller

Über mich

Erik Schaller

Selbständiger Berater, Calyx Advisory

Ich richte Betrieben einen KI-Assistenten ein, der ihren Betrieb kennt, und arbeite selbst jeden Tag so. Dahinter stehen 35 Jahre IT-Erfahrung, davon 17 Jahre bei T-Systems, zuletzt als ECM-Berater. Daher weiß ich, wo Wissen im Betrieb verloren geht und was es braucht, damit man es wiederfindet. Genau das braucht ein Assistent, um gute Antworten zu geben.

Mein Weg

17 Jahre

1991 - 2008

debis und SOFTPRO: Softwareentwicklung bis Entwicklungsleitung

Diplom-Informatiker der TU Chemnitz, dann Programmierer bei debis (Daimler-Benz InterServices), später Software-Architekt und Entwicklungsleiter bei SOFTPRO in Böblingen. Softwareentwicklung, Architektur, Anforderungsmanagement, ein Fundament, das trägt.

17 Jahre

2008 - 2025

T-Systems International

Vom Systemarchitekten zum ECM-Berater für Großkunden. Ich habe gelernt, wie Dokumentenwelten in großen Unternehmen entstehen, warum sie unübersichtlich werden, und was es braucht, damit Leute die Informationen finden, die sie brauchen.

KI

2026

Weiterbildung KI und eigene Praxis

Ich bin tief in KI eingestiegen: eine strukturierte Ausbildung an der KI-Pionierakademie, abgeschlossen mit einer echten Praxisarbeit und Zertifikat. Parallel habe ich mir meinen eigenen KI-Assistenten gebaut. Er plant morgens mit mir den Tag, schreibt Entwürfe in meinem Ton und hält abends fest, was passiert ist. Der beste Beweis, dass die Methode trägt.

Jetzt

seit 2026

Calyx Advisory

Heute richte ich Selbstständigen und kleinen Betrieben einen KI-Assistenten ein, der ihr Geschäft kennt, vor Ort im Allgäu oder online. Wo die Dokumente selbst das Problem sind, ordne ich sie vorher. Pragmatisch, ohne Konzernbudget und ohne halbjährige Projekte.

Meine Überzeugung

Vorne liegen die Betriebe, die KI zum Zentrum ihrer Arbeit machen: der Chef als Orchestrator, die Leute konzentriert auf das, was sie können.

KI-Pionierakademie

Zertifiziert an der KI-Pionierakademie

Wofür ich stehe

Authentizität

Ich sage ehrlich, was geht und was nicht. Auch Wissenslücken benenne ich offen. Vertrauen entsteht durch Ehrlichkeit, nicht durch Perfektion.

Transparenz

Klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen. Du weißt immer, woran du bist, vom ersten Gespräch bis zur Abnahme.

Qualität

Nachhaltige Lösungen statt schneller Hacks. Was ich baue, soll langfristig funktionieren und echten Mehrwert liefern.

Erster Schritt: 30 Minuten sprechen.

Kein Pitch, kein Angebot, nur ein ehrliches Gespräch darüber, wo dich das Büro am meisten Zeit kostet und ob ein Assistent dafür das Richtige ist.

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